Grillen als Hobby

Die richtige Grillkohle

Nicht jede Grillkohle ist die perfekte Grillkohle, dass weiß jeder der häufiger grillt. Aber welche ist nun die optimale Holzkohle?

Der Beiklang

Ideale Grillkohle/Holzkohle, welche man gegen einen harten Gegenstand schlagen würde, zerbricht in hellen Tönen in zahlreiche Stücke, der Grund hierfür ist, dass diese frei von Teeren sowie Säuren ist. Zudem besteht sehr gute Grillkohle aus hartem Holz von Laubbäumen ohne weitere Zugaben, beispielsweise von Buchholz. Die Buche ist für gutes Holz bekannt und diesbezüglich besitzt sie einen hohen und langen Heizwert. Das bedeutet, die Kohle brennt sehr lang, produziert hierbei unglaublich viel Wärme und lässt sich perfekt zu Holzkohle verwerten. Durch die Trocknungsvorgänge hat man das bestmögliche Verhältnis von Kapazität und Gewicht.

Teuer, aber perfekt

Die industrielle Produktion von Holzkohle ist deutschlandweit stark zurück gegangen. Die meiste Holzkohle stammt größtenteils aus Afrika oder Südamerika und wird in deutschen Ländern nur abgefüllt. Oftmals steht auf der Packung zwar „ Kein Tropenholz “, doch das lässt sich nicht so leicht nachprüfen, welche Sorte von Baum nun gefällt wurde. Helfen könnte das FCS – Siegel als geprüfter Nachweis für ein gutes forstwirtschaftliches Prinzip.

Selbst wenn Buchen-Grillkohle doppelt so teuer ist wie das günstigste Angebot aus dem Supermarkt: Der Preis schmälert sich im nach hinein, wenn man daran denkt, dass die teure Buchen-Grillkohle die Wärme dreimal länger hält als die kostengünstige Version. Dass bedeutet auch, dass man mit der teuren Grillkohle viel mehr Bratwürstchen oder Steaks grillen kann als mit der günstigen Grillkohle – und mit einem reinen Gewissen schmeckt es bekannterweise doppelt so gut.