Grillen als Hobby

Grillen als Hobby

Jetzt wo der Frühling an der Tür klopft und die Temperaturen endlich steigen, packt so mancher Deutscher seinen Grill endlich wieder aus. Doch was gehört eigentlich so dazu um sich selbst als stolzer Hobbygriller bezeichnen zu dürfen? Wer wert auf Qualität legt sollte, neben guten Zutaten, auch über passendes Equipment verfügen. Da stellt man sich natürlich erstmal die Frage: Wie will ich überhaupt grillen?

Grillen als Hobby

Beim direkten Grillen platziert man das Fleisch direkt über dem Feuer. Durch die sehr hohen Temperaturen bildet das Grillgut so eine Kruste, passt man hierbei jedoch nicht auf, kann es schnell zur Austrocknung des Fleisches kommen. Um der Austrocknung entgegen zu wirken lässt sich das Grillgut mit verschiedenen Marinaden, Ölen etc. bestreichen. Das Ganze wird allerdings von vielen als gesundheitlich problematisch angesehen. Eine weniger ''gefährlichere'' Form des Grillens ist das indirkte Grillen.

Indirektes Grillen

Beim indirekten Grillen wird das Fleisch in einem geschlossenen Grill gegart. Man sollte besonders darauf achten, dass Grillgut neben bzw. seitlich versetzt oberhalb der Kohle zu platzieren. So wird die Hitze innerhalb des Grills ''reflektiert'' und das Fleisch somit indirekt gegart. So wird das Fleisch gleichmäßig gegart und man hat auf diese Weise keine, manchmal verkohlte, kruste. Natürlich dauert das Grillen auf diese Weise länger, dafür ist es bedeutend einfacher das Grillgut in Marinaden einzulegen etc.

Wer außerdem wirklich gut grillen möchte, sollte offen für Neues sein und nicht nur auf Bratwürstchen und co. zurückgreifen.

Besonders beliebt ist das Grillen von Gemüse geworden. Außerdem gibt es auch Möglichkeiten Burger, Pizza etc. zuzubereiten.

Also ran an die Grillzange!